Die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung sollen verbessert werden

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Kurt Eitenmüller ist der neue Inklusionsbeauftragte der Stadt Michelstadt. Foto: Stadtverwaltung Michelstadt

Einstimmig von der Stadtverordnetenversammlung zum neuen Inklusionsbeauftragten gewählt wurde Kurt Eitenmüller. Seine Aufgaben: Sensibilisieren, Berührungspunkte schaffen, Barrieren abbauen und vor allem Ansprechpartner sein.

Kurt Eitenmüller will mit Ideen und konkreten Vorschlägen die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung in und um Michelstadt Schritt für Schritt zu verbessern. Bisher war Eitenmüller im Vertrieb für ein Wirtschaftsunternehmen tätig. Da er seit vielen Jahren zu 50 Prozent gehbehindert ist, kennt er die Schwierigkeiten, die Betroffene im Alltag haben.

Im Mittelpunkt der von der Stadtverwaltung neu geschaffenen und ehrenamtlichen Funktion steht der Aufbau einer Anlaufstelle mit festen Sprechstunden. Betroffene können Eitenmüller ab dem 17. Oktober in seiner neuen und ehrenamtlichen Funktion als Ansprechpartner telefonisch erreichen und bei Bedarf sowie nach vorheriger Terminvereinbarung im Stadthaus aufsuchen.

Kurt Eitenmüller ist nach verbindlichem Termin montags von 14 bis 16 Uhr in Zimmer Nr. 05 des Stadthauses erreichbar, im gleichen Zeitraum auch per Tel.: 06061-74148 sowie per Email: inklusion@michelstadt.de. red

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