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Shutdown? Was heißt das?

Gleich vorab: Es heißt nicht nur dunkle Wolken.

Selbst wenn eine Bundesregierung beschließt, eine der höchsten Sicherheitsstufen für ein Land zu empfehlen, ist das keine Absage an das Leben.
Wir empfehlen einen seriösen Umgang mit der aktuellen Situation, die sich dramatisch darstellt und ebensolche Konsequenzen hat, die jedoch hoffentlich für Sie alle gut ausgeht.

HINWEIS: Pressekonferenz der Bundeskanzlerin heute um 18 Uhr, übertragen auf den Nachrichtenkanälen.

Ersten Informationen zufolge sollen geschlossen bleiben:

Restaurants (sie sollen maximal bis 18 Uhr geöffnet haben)
Bars und Clubs
sämtlichen Opern- und Theaterhäusern, Konzerthäusern und Philharmonien
Museen und Ausstellungen
Messen
Freizeit- und Tierparks
Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen
Prostitutionsstätten und Bordellen
Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbädern
Fitnessstudios
Outlet-Centern und Malls
Volkshochschulen und Musikhochschulen

Geöffnet bleiben (und auch sonntags öffnen dürfen):

Supermärkte
Einzelhandels- und Großhandelsbetriebe für Lebens- und Futtermittel
Wochenmärkte
Lieferdienste
Apotheken
Sanitätshäuser
Drogerien
Tankstellen
Banken und Sparkassen
Poststellen
Frisuere
Waschsalons

(Symbolbild: pixabay)

1 Kommentar zu „Shutdown? Was heißt das?“

  1. Wenigstens Verkäufer sollten ein Anspruch auf kinderbetreuung haben, wie soll das funktionieren? Ich habe nur eine grossmutter die aus Angst mein Kind nicht mehr nimmt. Mein Mann muss auch arbeiten, wenn jetzt alle krank werden dann werden auch die Supermärkte schließen müssen Weil sie alle unterbesetzt sind.

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