Küchenbrand vermutlich durch Heißluftfriteuse

652
Foto: Symbolfoto von David Mark auf pixabay.com

Ein Küchenbrand in der Friedrich-Veith-Straße in Höchst alarmierte am Dienstag (07.06.) die Feuerwehren aus Höchst und Breuberg.

Nach ersten Erkenntnissen könnte die betriebene Heißluftfritteuse in der Küche der 76-Jährigen Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses im Obergeschoss in Brand geraten sein. Durch das schnelle Ausbreiten des Feuers über die Dachgeschosswohnung, dehnte sich der Brand auf das Dach aus.

Nachdem der 28-Jährige Enkel der Bewohnerin das Feuer bemerkte, half dieser ihr und der Mischlingshündin aus der brennenden Wohnung. Wegen des Verdachts der Rauchgasvergiftung wurden beide noch vor Ort von den Rettungskräften behandelt.

Die Feuerwehren aus Höchst und Breuberg konnten nur noch das Feuer kontrolliert löschen. Die betroffene Wohnung sowie die Dachgeschosswohnung sind ausgebrannt. Durch Rauch und Löschwasser sind auch die zwei darunterliegenden Wohnungen in Mitleidenschaft gezogen worden und nicht mehr bewohnbar.

Zum Zeitpunkt des Brandaustritts und Meldung gegen 12.45 Uhr, befanden sich keine weiteren Personen mehr im Haus.

Der Sachschaden wird nach ersten Schätzungen im hohen fünfstelligen Bereich liegen.

Für die Untersuchungen am Schadensort wurden bereits die Brandermittler der Polizei (K 10) eingeschaltet.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein