Ein Zeichen für die Windkraft: Figuren von Kunstaktion verschwunden

Ein Zeichen für die Windkraft setzen wollten die Initiatoren mit der Figur, die noch bis zum Donnerstag zwischen 9 und 12 Uhr auf dem Kreisel auf der B 426 beim Rewe in Höchst stand. Seitdem fehlt von dem Kopf, der in ein Windrad bläst, jede Spur. Laut Hessen mobil hat die Straßenmeisterei das Kunstwerk nicht entfernt, auch Bürgermeister Horst Bitsch hat keine Informationen, dass von Seiten der Gemeinde etwas entfernt wurde.

Die Erschafferin, die anonym bleiben möchte, will bewusst für die Windkraft appelieren, denn zu den fossilen Brennstoffen gäbe es keine andere Alternative. Als sehr aggressiv nehmen die Initiatoren die Stimmung im Odenwald bei diesem Thema von Seiten der Windkraftgegner wahr. Jeder sei für den Umweltschutz, aber Windkrafträder vor der eigenen Haustür wolle niemand haben. “Man kann jedoch nicht das eine haben wollen und zugleich die Windräder verteufeln”, sagt einer der Aktivisten dieser Redaktion. Womöglich hat einer der Windkraftgegner die Figuren entfernt. Erfahren wird man das wohl nie. sab

1 Kommentar zu „Ein Zeichen für die Windkraft: Figuren von Kunstaktion verschwunden“

  1. Wie war’s mal damit, bewusster mit Energie umzugehen?
    Auf amerikanische Außenweihnachtsbeleuchtung verzichten,
    Nur das Zimmer zu beleuchten, in dem man sich aufhält,
    im Winter daheim Jacke, Pulli und warme Hose anziehen
    statt im Stringtop die Heizung noch mehr aufzudrehen,
    das Handy unterwegs im Auto aufzuladen, usw,
    Zudem könnte man mit den Geräten im Sportstudio Strom erzeugen.
    Mit ein wenig Nachdenken lässt sich viel Energie sparen,
    oder auch beiläufiger herstellen –
    dann brauchen wir auch nicht so viele Windräder,
    deren Schädlichkeit den Nutzen enorm schmälert.

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