Experten erklären Depression und Schizophrenie und zeigen Wege im Umgang mit Erkrankten. Image by rawpixel.com on Magnific

Erbach. Depressionen und Schizophrenie können das Denken, Fühlen und Handeln eines Menschen erheblich verändern. Wie lassen sich die Erkrankungen erkennen und behandeln – und wie können Angehörige und andere Menschen Betroffene begleiten? Diesen Fragen widmet sich eine Informationsveranstaltung in Erbach.

Der Caritas Betreuungsverein im Odenwaldkreis und der Betreuungsverein der Lebenshilfe Odenwaldkreis laden dazu am Mittwoch, 28. Oktober, um 19 Uhr ins Palais des Katholischen Gemeindezentrums St. Sophia, Hauptstraße 42, ein.

Im Mittelpunkt des Abends stehen Depression und Schizophrenie. Als Referent ist Dr. Ludwig vom Gesundheitszentrum Odenwaldkreis (GZO) angekündigt. Er informiert über die Krankheitsbilder und darüber, wie psychische Erkrankungen erkannt und behandelt werden können. Auch die Begleitung von Betroffenen soll thematisiert werden.

Psychische Erkrankungen können sich auf unterschiedliche Weise bemerkbar machen. Mögliche Anzeichen reichen von anhaltender Traurigkeit, Ängsten und Reizbarkeit über Konzentrationsprobleme und starkes Grübeln bis hin zu sozialem Rückzug und Schlafstörungen. Entscheidend ist dabei, dass solche Beschwerden über gewöhnliche Stimmungsschwankungen hinausgehen und das alltägliche Leben deutlich beeinträchtigen können.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten. Um eine telefonische Anmeldung beim Caritas Betreuungsverein im Odenwaldkreis unter der 06062 955330 oder beim Betreuungsverein der Lebenshilfe Odenwaldkreis unter der 06061 1390077 wird gebeten. red

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