
Höchst. Die Gemeinde Höchst hat sich der Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGNH) angeschlossen und setzt damit ein Zeichen für eine stärkere Förderung von Fuß- und Radverkehr.
Ziel des Beitritts ist es, kurze Wege sicherer, komfortabler und attraktiver zu gestalten. Über die Mitgliedschaft erhält die Gemeinde Zugang zu einem Expertennetzwerk, dem Erfahrungsaustausch mit anderen Kommunen sowie zu möglichen Fördermitteln des Landes Hessen.
Bürgermeister Jens Fröhlich betont, dass ein gut ausgebauter Fuß- und Radverkehr die Lebensqualität erhöhe, die Gesundheit fördere und die Umwelt schone. Mit Unterstützung der AGNH solle die Infrastruktur vor Ort weiter verbessert und die Verkehrswende aktiv vorangetrieben werden.
Die AGNH ist ein landesweiter Zusammenschluss hessischer Kommunen zur Stärkung nachhaltiger Mobilität nach dem Leitgedanken „einfach machen“. Weitere Informationen gibt es unter www.nahmobil-hessen.de. red
