Erbach. Der DRK-Kreisverband Erbach erinnert an sein fortlaufendes Beratungsangebot für Menschen, die unter den Langzeitfolgen einer Corona-Infektion leiden. Auch weiterhin bedeutet Long-Covid für viele Betroffene und deren Angehörige eine erhebliche Belastung im Alltag.
Das Treffen versteht sich als niederschwellige psychosoziale Unterstützung. In einem geschützten Rahmen können Teilnehmende Erfahrungen austauschen und gegenseitig Kraft schöpfen. Moderiert werden die Abende von dem Internisten Dr. Ulrich Herrmann. Obwohl fachliche Expertise vorhanden ist, steht der Austausch im Vordergrund, nicht die medizinische Beratung.
Die Selbsthilfegruppe kommt an jedem ersten Donnerstag im Monat von 18.00 bis 19.30 Uhr im Lehrsaal des Roten Kreuzes (Bahnstraße 43, Erbach) zusammen. Der nächste Termin findet am Donnerstag, den 3. September, statt. Themenvorschläge geben Impulse, der Verlauf richtet sich jedoch flexibel nach den Bedürfnissen der Anwesenden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Informationen erhalten Interessierte telefonisch unter 06062 / 607-601 bzw. 0162 / 257 8112 oder per E-Mail an selbsthilfe@drk-odenwaldkreis.de. red





