V. l. n. r.: Oliver von Falkenberg (Verwaltungsleiter der Gemeinde Reichelsheim), Björn Metzgen, Bereichsleiter Gemeinwesendiakonie & Engagement Süd der Regionalen Diakonie Südhessen, Ursula Steiger und Kathrin Kettner, Mitarbeiterinnen der Diakonischen Gemeinwesenarbeit in der Gemeinde Reichelsheim, Dr. Robert Müller, Erster Beigeordneter der Gemeinde Reichelsheim, Manuela Strube, Staatssekretärin im Hessischen Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales, Erster Kreisbeigeordneter Oliver Grobeis, Jenna Reibold, Leiterin der Regionalen Diakonie Südhessen sowie Ulrike Büchner, Fördermittelberaterin des Odenwaldkreises. Foto: Katharina Benlioglu

Reichelsheim. Die Gemeinwesenarbeit in Reichelsheim wird weiterhin vom Land Hessen gefördert. Sozialstaatssekretärin Manuela Strube übergab in der Gemeinde einen Folgebewilligungsbescheid an den Odenwaldkreis. Erster Kreisbeigeordneter Oliver Grobeis nahm die Förderung in Höhe von rund 45.000 Euro entgegen.

Mit den Mitteln soll die Fortsetzung erfolgreicher Projekte der Gemeinwesenarbeit gesichert werden, die sich an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort orientieren. Ziel ist es, Teilhabe zu fördern und bürgerschaftliches Engagement in den Quartieren zu stärken. Träger der Gemeinwesenarbeit in Reichelsheim ist die Regionale Diakonie Südhessen.

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Im Begegnungsladen in der Darmstädter Straße 4 koordinieren die Mitarbeiterinnen Kathrin Kettner und Ursula Steiger mit Unterstützung zahlreicher Ehrenamtlicher ein vielfältiges Angebot. Dazu zählen unter anderem Deutschkurse, eine Malwerkstatt, Selbsthilfegruppen, ein Digital-Café für Senioren sowie ein Frauencafé und eine Nähgruppe. Zudem ist die Gemeinwesenarbeit in das Reichelsheimer Generationennetzwerk eingebunden.

Vertreter der Regionalen Diakonie betonten die Bedeutung der Angebote gerade im ländlichen Raum, in dem Begegnungsmöglichkeiten und niedrigschwellige Unterstützung besonders wichtig seien. Auch die Gemeinde Reichelsheim würdigte das Engagement der Gemeinwesenarbeit als wichtigen Beitrag für den sozialen Zusammenhalt vor Ort. red

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