Höchst. Beim Filmkunsttag in den Höchster Lichtspielen steht am Donnerstag, 17. September, das historische Drama „Rose“ mit Sandra Hüller auf dem Programm. Beginn ist um 19.30 Uhr, das Foyer öffnet bereits um 19 Uhr.
Der Film führt in die Zeit nach den Wirren des Dreißigjährigen Krieges. Rose erscheint, als Soldat gekleidet, in einem abgelegenen protestantischen Dorf im Harz und behauptet, der rechtmäßige Erbe eines verlassenen Anwesens zu sein.
Mit Dokumenten versucht Rose, den Anspruch zu belegen. Doch die Dorfgemeinschaft begegnet der fremden Person mit Misstrauen. Dahinter steckt ein brisantes Geheimnis: Rose wurde als Frau geboren und lebt in einer Zeit als Mann, in der Frauen kaum persönliche Freiheit zugestanden wird.
Die Höchster Lichtspiele befinden sich in der Frankfurter Straße 2. red





