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Odenwaldkreis. Die Suchtberatung des Deutschen Roten Kreuzes im Odenwaldkreis erweitert ihr Angebot: Die Beraterinnen Zorica Fritsch und Lena Raubach haben sich für das neue Programm „Frühintervention bei Drogenmissbrauch in der Adoleszenz“ (FriDA) qualifiziert. Das Angebot richtet sich an Eltern, deren Kinder durch den Konsum von Alkohol, Cannabis und anderen Drogen auffallen.

Die Beratung soll Eltern dabei helfen, das Konsumverhalten ihrer Kinder besser einzuschätzen, eine klare erzieherische Haltung zu entwickeln und die Kommunikation innerhalb der Familie zu verbessern. Ziel ist es, gemeinsam den möglichen Gefährdungsgrad zu bewerten und Jugendliche frühzeitig zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit Suchtmitteln zu motivieren. Dabei ist es nicht erforderlich, dass die Jugendlichen bereits selbst den Wunsch nach einer Veränderung haben.

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Interessierte Eltern können sich unverbindlich bei der Suchtberatungsstelle des Deutschen Roten Kreuzes unter der 06062 607-730 oder per E-Mail an suchtberatung@drk-odenwaldkreis.de melden. red

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