Zufrieden: Landrat Frank Matiaske (rechts), Bürgermeister Matthias Horlacher und Fördermittelberaterin Ulrike Büchner auf dem Freibadgelände in Fränkisch-Crumbach. Das Bad wurde grundlegend saniert, wofür Fördermittel in Höhe von insgesamt 3,5 Millionen Euro eingeworben werden konnten. Foto: Stefan Toepfer

Odenwaldkreis. Mit gezielter Beratung sorgt Ulrike Büchner im Landratsamt dafür, dass Städte und Gemeinden im Odenwaldkreis Millionen an Fördergeldern erhalten – und damit wichtige Projekte umsetzen können.

Ein aktuelles Beispiel ist das modernisierte Freibad in Fränkisch-Crumbach. Durch Büchners Unterstützung konnte die Fördersumme um 300.000 Euro auf insgesamt 3,5 Millionen Euro erhöht werden. Für Landrat Frank Matiaske zeigt das Projekt, wie entscheidend ein gutes Fördermittelmanagement für die Entwicklung der Region ist. Auch Bürgermeister Matthias Horlacher betont die Bedeutung der Investition für Freizeit und Lebensqualität.

Seit 2022 ist Büchner zentrale Ansprechpartnerin für Förderprogramme und unterstützt Kommunen bei der Suche nach passenden Töpfen, bei Anträgen und im Austausch mit Geldgebern. Insgesamt konnten so bereits rund vier Millionen Euro in den Odenwaldkreis geholt werden – unter anderem für Infrastrukturprojekte, Schulhöfe oder Gemeinwesenarbeit, etwa auch in Michelstadt.

Die Herausforderung: Kommunen müssen stets einen Eigenanteil leisten. Dennoch sieht Matiaske Fördermittel als „strategisch notwendig“, um die Region weiterzuentwickeln.

Aktuell bearbeitet Büchner jährlich 50 bis 70 Anfragen – und wünscht sich noch mehr. Über ein Online-Tool, Newsletter und persönliche Kontakte unterstützt sie die Kommunen und will das Fördermittelmanagement künftig weiter digital ausbauen. red

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